Ab in die neue Welt der Netzwerke – oder warum klassische Infrastrukturen an Ihre Grenzen stoßen

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Die digitale Entwicklung schreitet heute mit hohem Tempo voran. Internet der Dinge, Industrie 4.0, Big Data, Everything as a Service – sind dabei Themen, welche weiteren Wind in die Segel der Entwicklung blasen. Doch während die Digitalisierung mittlerweile immer größere Kreise zieht, bleibt ein geradezu grundlegend wichtiges Thema außen vor- das Netzwerk.

Diese sind heute in vielen Unternehmen eher veraltete Infrastrukturen, die mit den Anforderungen von Cloud Computing und Big Data an ihre Grenzen stoßen, wie der DataCenter Insider im Artikel Offenheit im Netzwerk schreibt.



Mittlerweile habe sich aber eine neue Bewegung etabliert, die unter dem Slogan „The New IP“ die Entwicklung im Netzwerkbereich vorantreibt. Die Umsetzung basiere auf Technologien, wie beispielsweise Software-Defined Networking (SDN) und Network Functions Virtualization (NFV). Ziel der Ansätze sei es, dedizierte Hardware durch Software-Lösungen zu ersetzen und Netzwerke dadurch deutlich offener, agiler und flexibler zu machen.

Neue Denkansätze

Denn: Traditionelle Netzwerke würden auf Hardware basieren. Dadurch seien sie - ihrer „komplexen, herstellerspezifischen Strukturen“ wegen - weder dynamisch noch flexibel. In Zukunft hingegen stünden Benutzer im Mittelpunkt, die Netzwerke müssten daher skalierbar, Software-basierend und virtualisiert sein. Dadurch könnten sie schnell und zuverlässig agieren, wodurch auch große und komplexe Datenströme problemlos verarbeitet werden könnten.



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