Das Gold der digitalen Gesellschaft oder warum Daten heute Technologie-Triebfeder Nr. 1 sind

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Daten, Daten und nochmal Daten – die Triebfeder der heutigen IT-Welt (wenn nicht zunehmend auch der Geschäftswelt) sind Daten. Das Gold der digitalen Gesellschaft findet sich in immer mehr Bereichen. Beispielsweise in der US-Millionen-Metropole Boston. Die dortige Stadtverwaltung setzt beim Thema Städtemanagement auf Big Data und optimiert damit unter anderem den Nahverkehr.

Bürgermeister Martin J. Walsh will dadurch die Art und Weise, wie städtische Dienstleistungen erbracht werden, grundlegend verändern, schreibt die Welt.

Aber: „Die Explosion von Daten schafft unterschiedliche Probleme und Chancen. Beispielsweise stehen medizinische Anbieter, die gescannte Bilder für alle Patienten lebenslang speichern müssen, vor anderen Herausforderungen als Unternehmen der Warenwirtschaft, die sich mit mannigfaltigen Kundenwünschen befassen. Und Endverbraucher, die Fluten an Dateien oder E-Mails bewältigen müssen, stehen vor anderen Herausforderungen als Rechtsabteilungen, die sich mit neuen Compliance-Anforderungen für Big Data auseinandersetzen“, schreibt Experte Michiel von der Crone in einem Gastkommentar für den Report. Big Data werde daher immer mehr zu Big Intelligence. Er sieht eine wichtige Chance für Unternehmen in cloudbasierten Speicherlösungen.

Erkenntnisse gewinnen

Firmen müssten sich klar darüber sein, welche Daten erfasst und welche Ziele erreicht werden sollen, schreibt das CIO Magazin. Für Big Data sollten möglichst viele bis alle Daten erfasst werden können. Im Gegensatz zu BI-Lösungen sollten sich Verantwortliche aber nicht in Nebensächlichkeiten verstricken, sondern immer das große Ganze sehen.

Im Kern geht es bei Big Data um den Versuch, bessere Erkenntnisse aus den Informationen zu gewinnen, die in Unternehmens- und organisatorische Netzwerke hineinfließen, diese verlassen oder durchlaufen. Um das Thema richtig anzugehen, müssen viele Variablen miteinander in Einklang gebracht werden. Aus rein technischer Perspektive betrachtet, besteht die Herausforderung im Verknüpfen von Hardware, Software und Netzwerk zu einer Plattform, die in der Lage ist, große und unterschiedliche Datenmengen zu bewältigen. Das erfordert eine strategische Vision, die von einem langfristigen Plan gestützt wird.
Im Whitepaper „Big Data – Jenseits des Hypes“ haben wir einen tieferen Blick auf den Themenkreis geworfen, sie finden es zum Download.