Tipps für virtuelle Netzwerke

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Software Defined Networking, virtuelle Netzwerke, Cloud Computing – IT-Verantwortliche sehen sich in den letzten Jahren mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert. Ein Themenbereich der zwar zahlreiche Vorteile, aber auch einige Stolpersteine bietet, sind beispielsweise virtuelle LAN, sogenannte VLAN. Mit VLAN lassen sich im Netzwerk auf einer einheitlichen physischen Infrastruktur mehrere logische Netzwerke mit unterschiedlichen Subnetzen erstellen. Dadurch lassen sich Servergruppen bequem voneinander trennen, ein anderes Szenario ist das Aufteilen des Netzwerks in verschiedene Arbeitsbereiche – etwa Arbeitsstationen und Server.

Wir haben uns daher auf die Suche gemacht und die wichtigsten aktuellen Tipps rund um das Netzwerk zusammengetragen.

 

In Ratgeber hat der IP-Insider die wichtigsten Tipps für die logische Trennung von Netzwerken in VLAN zusammengestellt.

In einem „Ratgeber zum Kauf der richtigen Netzwerk-Management-Anwendung“ hat indes Searchnetworking wichtige Tipps zusammengefasst und einen Blick darauf geworfen, worauf sich IT-Manager bei der Bewertung der momentanen und künftigen Netzwerk-Anforderungen fokussieren sollten.

Der TecChannel hat sich in seinem aktuellen Ratgeber wiederum des Themas „Wann lohnt sich Virtualisierung für kleine und mittelständische Unternehmen?“ angenommen. Denn: Steigende Betriebskosten und wachsende Hardwareanforderungen bei immer knapperen Budgets würden kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend dazu zwingen, IT-Kosten zu sparen. Viele würden daher auf die Virtualisierung ihrer IT-Infrastruktur setzen.

Der IT-Administrator zeigt wiederum, wie die „Migration zu Hyper-V in Windows Server 2012 R2“ erfolgreich gelingt. Denn, so die Artikel-Autoren: Mit Windows Server 2012 R2 liefert Microsoft haufenweise Neuerungen im Bereich Hyper-V, sodass sich sogar für Unternehmen eine Aktualisierung lohnt, die bereits auf Windows Server 2012 setzen würden.