Das Standardinstrument für IT- und unternehmerischen Wandel – Oder warum auch der Mittelstand nicht mehr an der Wolke vorbeikommt

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Die Cloud gewann in den letzten Jahren rasant an Bedeutung. Dementsprechend schnell entwickelt sich die Technik in diesem Bereich weiter. IT-Profis seien von diesem Entwicklungstempo im Markt für Cloud-Lösungen nicht überrascht, schreibt der CloudComputing-Insider im Artikel „Im Cloud-Markt ist Bewegung drin“. Auf breiter Front - sowohl bei Unternehmen als auch bei Behörden – nehme die Adoption der Cloud zu. Die Technologie sei „faktisch zum Standardinstrument für IT- und unternehmerischen Wandel geworden“.

Aufgrund der größeren Akzeptanz von Cloud Computing ändere sich allerdings auch das Nutzenversprechen, verweisen die Artikelautoren auf einen Bericht von Harvard Business Review Analytic Services. So hätten rund 84 Prozent der Befragten angegeben, dass die Cloud-Nutzung im zurückliegenden Jahr zugenommen habe, bei 39 Prozent sogar deutlich. Zudem würden Unternehmen mit wachsender Akzeptanz und Ausgereiftheit der Cloud nach stärker strategisch geprägten Cloud-Szenarien suchen. Vor allem, um den unternehmerischen Wandel voranzutreiben. Dies sei zwar ein kontinuierlicher Prozess, stelle aber zugleich einen wunden Punkt dar. Denn, so die CloudComputing-Insider-Autoren, anders als noch vor zehn Jahren befänden sich Unternehmen heute in permanenter Anpassung, müssten sich immer wieder neu erfinden, um Kunden- und Marktanforderungen zu erfüllen.



Seien in der Vergangenheit vor allem Datensilos entstanden, werde die Cloud heute dazu genutzt, um zu kollaborieren und Daten mit der gesamten Organisation zu teilen. Dadurch entstehe Transparenz und eine einheitliche Sichtweise auf die Daten. Unternehmen könnten sich somit voll und ganz auf den Kunden konzentrieren.

Allerdings ist die Frage nach der Cloud-Nutzung auch stark von anderen Faktoren abhängig. So sei Cloud-CRM beispielsweise sehr stark eine Generationenfrage, betont der Branchenkenner Thorsten Thiede, in einem Interview mit IT-Zoom. Ältere Manager im Mittelstand hätten ihre Daten demnach „gerne im eigenen Keller“, jüngere Manager seien Cloud-Angeboten gegenüber oft viel aufgeschlossener.

Generationenfrage

„Viele Unternehmen haben in der Vergangenheit den Aufwand gescheut, ihre IT-Infrastruktur an einen fremden Dienstleister herauszugeben. Dabei sollte ein Unternehmer einfach nur sorgfältig darauf achten, mit wem er beim Cloud-CRM zusammenarbeitet. Immerhin verheiratet man sich hier ein Stück weit mit einem externen Dienstleister. Deshalb ist es wichtig, einen professionellen Partner mit Erfahrung zu suchen“, betont Thiede.



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