In eigener Sache: Interxion Österreich Managing Director Martin Madlo spricht im „Trend“ über hybride IT-Welten

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Nicht jede Datenbank oder Software muss heute im eigenen Rechenzentrum am eigenen Server laufen – der Wolke sei Dank. Doch Allheilmittel sei die Cloud keine, nicht jedes Szenario eigne sich für den Ersatz via Cloud Computing. Hybrid-IT ist hier der Brückenschlag, der die Vorteile beider Welten verbindet. Zu diesem Schluss kommt „Trend“-Autorin M. Ortis im Artikel „Wechselhaft bis Wolkig“.

In Österreich stieg die Nutzung hybrider Welten in den vergangenen Monaten kontinuierlich an. Wurden im vergangenen Jahr von rund 35 Prozent der Unternehmen Cloud-Dienste bezogen, planten dies für heuer bereits rund 63 Prozent, wie eine IDG Connect Studie herausgefunden hat.

„Die neue IT-Realität ist hybrid. Die nächste Welle der Cloud-Migration steht bevor, wobei österreichische Unternehmen dort den Schritt in die Cloud setzen, wo das Risiko für sie minimal ist“, betont dementsprechend Martin Madlo, Managing Director InterXion Österreich GmbH, im Trend-Artikel. Hier herrsche bei heimischen Unternehmen allerdings noch Aufholbedarf. „Ein Drittel der Firmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern erachtet die eigene Infrastruktur als nicht geeignet, mit modernen virtuellen Anforderungen mitzuhalten.

Wichtig für heimische Kunden, erklärt der Managing Director im „Trend“, sei der Standort-Faktor. So unterstreicht Madlo in Bezug auf die Erklärung des Europäischen Gerichtshofs, das Safe Harbor-Abkommen zwischen USA und Europa für ungültig zu erklären: „Das bestätigt die Sicherheitsbedenken der österreichischen Unternehmen und ihr Bestreben, möglichst sichere europäische oder überhaupt nur heimische Cloud-Services in ihre hybride IT-Struktur miteinzubeziehen.“

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