Am Weg zur quelloffenen Cloud – Oder warum OpenStack die Cloud-Entwicklung vorantreibt

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Schon seit geraumer Zeit entwickelt sich Cloud Computing zu einem Thema, an dem kaum ein Unternehmen heute mehr vorbeikommt. Ging es in den Anfangstagen zumeist eher proprietär zu, spült die Cloud-Euphorie aktuell ein Thema hoch, welches in anderen IT-Segmenten schon seit langem zur Grundlage gehört – Open Source. So schreibt Mark Smith, seines Zeichens Senior Product Marketing Manager bei SUSE, in einem Kommentar auf pro-linux.de, die „Cloud entdeckt Open Source“.

Es finde „seit geraumer Zeit“ eine Entwicklung statt, die „heute in der OpenStack-Cloud“ gipfle. Ähnlich wie Open Source veränderte OpenStack die Technik der Rechenzentren und „gelangte von Mainframes zu Client-Servern und wurde durch die Virtualisierung ergänzt, die ein neues Level der Effizienz möglich machte und vorhandene Rechenleistung besser ausnutzen“ könne. Ziel der OpenStack-Initiative sei es, mit offener Software und einer leistungsstarken Gemeinschaft Innovationen zu schaffen und Kosten zu senken.



Mit dem Project-Navigator hat die OpenStack-Foundation beispielsweise unlängst eine Orientierungshilfe für Einsteiger geschaffen. Damit sollen Nutzer die Software-Komponenten der quelloffenen Cloud-Computing-Lösung besser einschätzen können, wie t3n im Artikel „Project-Navigator: Die neue Orientierungshilfe für OpenStack-Einsteiger“ schreibt. Über die Navigator-Website könnten sich Interessierte über die sechs Kernkomponenten informieren.

Navigator durch den Cloud-Dschungel

Zu jeder fänden sich neben einem Erklärungstext auch weitere Angaben wie Nutzungsstatistiken. Außerdem werde das Alter des jeweiligen Unterprojekts angegeben sowie dessen Reife, die mit einem Zahlenwert von 1 bis 5 angegeben werde. Ebenfalls unlängst erschienen ist OpenStack 12.0 Liberty – wie ZDNet im Text „OpenStack 12.0 Liberty erschienen“ schreibt. Die neue Version bringt dem Artikelautor zufolge zwar keine „massiven Veränderungen“, punkte aber mit Entwicklungen für die hybride Cloud.



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