Im EM-Fieber – Oder warum die im Zuge der EM 2016 generierten Daten nicht nur enormen Wert haben, sondern auch eine sichere Basis brauchen!

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24 Mannschaften, 552 einberufene Spieler, hunderttausende Zuschauer – die Fußball EM 2016 wurde eröffnet. Und sorgt als 15. Europameisterschaft nicht nur für begeisterte Fans, sondern lässt – wie auch andere sportliche Großveranstaltungen – auch das weltweite Datenvolumen wachsen sowie unzählige Daten entstehen. Daten, die sich nutzen lassen.

So verbindet eine App nun Big Data mit Fußball, wie „IT-Zoom“ im Artikel „Big-Data-Tool für die EM 2016“ schreibt. Die Anwendung biete datenbegeisterten Fußballfans die Möglichkeit, in aktuellen Daten der Spiele der Fußballeuropameisterschaft in Frankreich und historischen EM-Daten zu recherchieren, sie beliebig zu sortieren und zu filtern.

Prognosen über Prognosen

Ein deutscher Mathematik-Professor hat wiederum mit einem Prognosemodell sowie einer Simulation den Ausgang der EM 2016 vorhergesagt. Statistisch betrachtet habe demnach Deutschland die besten Chancen, Fußball-Europameister 2016 zu werden, schreibt „iBusiness“.

Auch die TU Wien simuliert die EM 2016, schreibt „elektroniknet.de“. So habe Hardy Hanappi, Sohn des österreichischen Nationalspielers Gerhard Hanappi, und Forscher am Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik der TU Wien, passend zur EM 2016 ein Computerprogramm entwickelt, dass die wahrscheinlichsten Ergebnisse der EM-Spiele berechnet.

Leistungsfähige Basis

Wie die EM tatsächlich ausgehen wird, wird sich zeigen. Doch fest steht – bei der heurigen EM werden mehr Daten denn je generiert. Und diese Daten werden in leistungsfähigen Rechenzentren gespeichert, analysiert und weiterverarbeitet. Dafür braucht es eine Basis – ein leistungsfähiges Rechenzentrum. Für viele Unternehmen ist die beste Lösung, ihren Bedarf an Rechenzentrums-Kapazitäten mit Hilfe eines Colocation-Partners abzudecken. Dabei behalten sie die Kontrolle über ihre IKT-Infrastruktur und nutzen gleichzeitig die Vorteile hochmoderner Technologie, Skalierbarkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit, die Rechenzentren von Drittanbietern leisten. So können sich die Unternehmen im Gegenzug ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.