Angekommen in der Big Data Welt – Oder warum Unternehmen nach wie vor auf tiefgreifende Datenanalyse in Echtzeit setzen

Blog

Kategorien

Big Data ist bei den Unternehmen angekommen, Big Data sorgt für Wettbewerbsvorteile auch und vor allem im Mittelstand, Big Data ist das Öl des 21. Jahrhunderts – das Big Data-Fieber hat mittlerweile Temperaturen erreicht, die beim Menschen längst lebensbedrohlich werden. Daher überrascht es wenig, dass inzwischen Stimmen aufkommen, die den Hype rund um die Datenanalyse als im Abklingen begriffen sehen.

Für viele Firmen laute das Ziel hinter den analytischen Bemühungen „Optimierung“ – beispielweise in der Lagerplanung, um die Erkenntnisse, die sich aus einem analysierten Standort exemplarisch ziehen lassen, strategisch für das gesamte Unternehmen auszurollen, wie IT-Zoom schreibt. Noch sei Business Intelligence allerdings kein Standard in Unternehmen. So würden nach wie vor viele Firmen Kennzahlen mittels Excel auswerten. Die Vorteile von Big Data würden aber weit über die Funktionalitäten statischer Excel-Sheets hinausgehen – etwa wenn es um die assoziative Datenanalyse und die verständliche Visualisierung von Daten gehe.

Doch der Trend gehe in die richtige Richtung – Zunehmend mehr Unternehmen würden sogar bewusst Informationen hinzuziehen, die außerhalb des eigenen Datenkosmos lägen. Neue Datenquellen würden nicht mehr als fremdartig betrachtet, sondern als Teil einer umfassenden und komplexen Datenlandschaft aus mehreren internen sowie externen Quellen.

Gebäudemanagement

Ein Zeichen, dass Big Data noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht hat, ist, dass die Datenanalyse mittlerweile auch abseits des angestammten Territoriums zum Einsatz kommt. So enthalten beispielsweise die Energiedaten eines Gebäudes oder Unternehmens den Schlüssel dafür, die Betriebskosten zu senken, die Energieeffizienz zu erhöhen sowie die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, wie der „Bau/Immobilien-Report“ im Artikel „Big Data zieht ins Gebäude ein“ schreibt. Da die Betriebskosten 71 Prozent der Gesamtkosten eines Gebäudes ausmachen und davon rund 30 Prozent auf Energiekosten entfallen, werde ein ineffizienter Betrieb schnell kostspielig, so der Artikel-Autor.

Für Unternehmen gilt es heute, ständig neue Chancen und Risiken abzuwägen. Zu den Chancen gehören das durch die zunehmende Verbreitung von IT enorm gestiegene Wissen und die Mobilität der Endbenutzer, das Einsetzen von Data Mining für intelligentere Geschäftsmodelle und die Verwendung von Cloud Computing für geschäftliche Agilität. Aber die „IT-Consumerization“ birgt auch Sicherheitsrisiken, bisherige Infrastrukturen geraten angesichts des Datenwachstums an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit und schrumpfende Budgets erfordern ein Umdenken, wenn eine passende Lösung gefunden werden soll.

Angesichts dieser Komplexität kann es ein entscheidender Vorteil sein, Ihre IT-Assets in einer zuverlässigen, sicheren und skalierbaren Umgebung zu betreiben.