Zukunftssicher in mehreren Welten – und mit mehreren Geschwindigkeiten

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Es ist merkbar Herbst geworden – das Laub fällt von den Bäumen, das Wetter präsentiert sich von Tag zu Tag trüber und die jährlichen Trend-Prognosen verschiedenster Analysten erblicken das Licht der Öffentlichkeit. Und dabei zeigt sich – auch für die kommenden Monate gilt Cloud als enorm wichtiges Thema.

So prophezeiten Analysten des Beratungshaus Gartner kürzlich, dass Unternehmen auf lange Sicht die Vorteile der Public Cloud erkennen und sich von Private-Cloud-Szenarien verabschieden würden. Schon heute würden 5,7 Prozent der weltweiten IT-Ausgaben auf Public-Cloud-Services entfallen. Bis zum Jahr 2020 solle der Anteil auf 9,3 Prozent und ein Umsatzvolumen von 381 Mrd. Dollar wachsen, wie die „Computerwoche“ schreibt.

Unterschiedliche Geschwindigkeiten

Bereits seit einigen Jahren spricht Gartner indes von „Bimodaler IT“, also einer „IT der zwei Geschwindigkeiten“. Dabei dreht sich die These Gartners um ein organisatorisches Modell für die Unternehmens-IT, bei dem IT-Organisationen mit zwei verschiedenen IT-Modi arbeiten.

Jeder Modus sei dabei auf unterschiedliche Technologie- und Informationsziele ausgerichtet, schreibt der „CloudComputing-Insider“. Der erste Modus ziele auf Stabilität, Skalierbarkeit und Effizienz; der zweite sei eher auf Agilität, Schnelligkeit und die Entwicklung von „Cloud Native“ Applikationen fokussiert. In der klassischen IT, so die Artikelautoren, „stehen Unternehmen vor der Herausforderung, dass diese automatisiert, service-orientiert und offen für die Einbindung von Angeboten aus der Public Cloud werden“. Gleichzeitig solle die IT aber nichts von ihrer Stabilität und Sicherheit einbüßen.

Gemeinsam stark

Bei einer Umfrage von Crisp Research zeigte sich indes, dass Cloud und Digitalisierung vereint marschieren. Der Ausbau von eigenen Rechenzentren sei immer weniger gefragt. Die Studie belege, dass die digitale Transformation eine der drängendsten Herausforderungen in der Wirtschaft sei. Die wenigsten Unternehmen seien aber in der Lage, diese Herausforderung allein zu bewältigen.

Entscheidend für den Erfolg eines hybriden Ansatzes ist die passende Connectivity zwischen den Clouds und den unternehmenseigenen Rechenzentren – im Hinblick auf Performance, Durchsatz sowie Sicherheit. Unternehmen können alle Fragen in Zusammenhang mit Ihrer Connectivity lösen, indem Sie sich für eine Colocation-Lösung an einem Standort entscheiden, an dem die wichtigen Cloud-Plattformen bereits vorhanden sind. Dadurch wird die Lösung effizient und zukunftsfähig und erreicht zudem die von Ihnen gewünschte Servicequalität.