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Komplexe Cloud – Oder wie sich Probleme mit proaktivem Handeln von Anfang an verhindern lassen

Die IT-Landschaften werden zunehmend komplexer. In Zeiten von Cloud & Co. hilft der klassische Support-Ansatz via Ticket-and-Response oft nicht mehr weiter. Gefragt sind stattdessen umfassendes Monitoring und kontinuierliche Analysen.

Denn damit lassen sich Probleme proaktiv angehen und dies „am besten schon bevor sie überhaupt entstehen“, wie die „Computerwoche“ schreibt.

So gelte es zunächst einmal die wichtigsten Stolperfallen zu definieren, die regelmäßig Schwierigkeiten machen und einen reibungslosen IT-Betrieb behindern würden. Viele Phänomene würden im Alltag des IT-Supports immer wieder auftauchen. Ein Beispiel dafür sei etwa das Thema Schatten-IT. Diese breite sich oft gerade dann aus, wenn Nutzern eine hilfreiche Anwendung fehlt.

Unbedarfte Nutzer

„Doch die vermeintlich ‚praktische Alternative‘ zur offiziellen Unternehmens-IT kann sich schnell zum Problem auswachsen und massive Störungen nach sich ziehen: Wenn sich End-User zum Beispiel mit infizierten Netzwerken verbinden, versehentlich Phishing-Anhängen Zugang zum IT-System des eigenen Unternehmens verschaffen oder kompromittierte Websites ansteuern“, betont der Autor.

Geeignete Steuerungssysteme

 

Wer Cloud-Services in mehreren Unternehmensbereichen und von unterschiedlichen Anbietern einsetzt, benötige daher geeignete Steuerungssysteme, schreibt die Computerwoche daher im Artikel „Den Cloud-Wildwuchs in den Griff kriegen". Um die Komplexität in den Griff zu bekommen, bräuchten IT- und Business-Verantwortliche Management-Systeme, „die auch Multi-Cloud-Szenarien verwalten können“.

Maßgeschneiderte Cloud-Verbindung

So könnten moderne Cloud-Management-Tools darüber Auskunft erteilen, für welche Cloud-Services ein Unternehmen bezahlt und wie effizient diese genutzt werden. Mit Cloud Connect bietet Interxion seinen Kunden einen maßgeschneiderten Service für den Cloud-Zugang, welcher private Verbindungen mit mehreren Cloud Providern über eine einzige physikalische Verbindung ermöglicht. Dabei lässt sich die Connectivity unmittelbar anpassen, ohne dabei neue physikalische Verbindungen herzustellen oder Zeit für die Bereitstellung einplanen zu müssen.