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Warum Colocation hilft, den Datenhunger der Welt zu stillen

Die Geschäftswelt wird immer digitaler. Egal ob es darum geht kundenorientierte Abläufe noch stärker zu digitalisieren, die produzierende Industrie smarter zu machen oder auch Künstliche Intelligenz (KI) in die eigene IT-Umgebungen zu integrieren – Technologie durchdringt immer mehr Bereiche der Wirtschaft. Dabei spielen Rechenzentren eine immer wichtigere Rolle.

Nach: Sylvia Palden, MSc, MBA

„Die Nachfrage nach RZ-Ressourcen steigt branchenübergreifend in der gesamten Wirtschaft“, schreibt IT-Zoom. Vor diesem Hintergrund würden immer mehr Verantwortliche in Unternehmen danach fragen, wie sie ihre IT an andere Clouds anbinden könnten und wie eine erweiterte Roadmap aussehen könnte. Dabei stellt sich natürlich die Frage, welches Cloud-Modell sich für ein Unternehmen am schnellsten rechnet.

Eine Antwort liefert eine (von Interxion beauftragte) Studie von Research In Action, wie der Cloud Computing-Insider berichtet. Demnach gewinnt die Public Cloud. So rechnen sich Investitionen in der Public Cloud in 87,1 Prozent der Fälle bereits innerhalb eines Jahres, die Private Cloud im eigenen Rechenzentrum hingegen rentiere sich in 90,7 Prozent der Fälle erst innerhalb von vier Jahren – und mitunter auch gar nicht.

Outgesourcte Rechenzentren indes rechnen sich fast immer nach spätestens zwei Jahren, in knapp jedem zweiten Fall bereits nach einem Jahr. Somit sei der Colocation-Ansatz und hybride Clouds der goldene Mittelweg für Unternehmen, die nicht komplett auf die Public Cloud setzen wollen – sei es aufgrund von regulatorischen Bedingungen oder Altanwendungen, die nicht migrationsfähig sind, wie das Medium berichtet.

Interxion betreibt europaweit mehr als 40 hochmoderne Rechenzentren. Mit rund 20 Jahren Erfahrung stehen wir für branchenführende Technik und konsistentes Design bei jedem unserer Rechenzentren, sodass einer unkomplizierten Skalierung Ihrer Services in ganz Europa nichts im Weg steht.