M2M benötigt skalierbare Kapazitäten

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Vom Temperatursensor, der die Heizung einschaltet, bis zum fahrerlosen Personenwagen: das Internet der Dinge respektive die Kommunikation von Maschine zu Maschine (M2M) nimmt rapide zu. In den vergangenen zwölf Monaten um über 80%, wie eine aktuelle M2M-Studie darlegt. Dass hier die Infrastruktur ebenso rasant mitwachsen muss, leuchtet ein. Ob Netzwerke oder Rechenzentrumskapazitäten: die Investitionen werden entsprechend gross sein. Für das Jahr 2020 schätzt Gartner die Anzahl Geräte, die mit dem Internet verbunden sein werden, auf 26 Milliarden. Andere Schätzungen reichen von gut 2 Milliarden bis zu über 50 Milliarden (Cisco) – je nach Definition. Vielleicht wird selbst die grösste dieser Zahlen noch zu tief gegriffen sein, denn schon 2016 soll sich der Anteil der Unternehmen, die M2M einsetzen, verdoppelt haben – von aktuell 22 Prozent auf weltweit mindestens 50 Prozent.

Was heisst M2M für Ihr Unternehmen?

Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Ihr Unternehmen im Jahr 2016 M2M einsetzen wird, ist hoch, unabhängig von der Grösse Ihres Unternehmens. Der Umfang, in dem M2M eine Rolle spielen wird, kann insofern vernachlässigt werden – solange Ihre Infrastruktur dazu geeignet ist, flexibel mitzuwachsen. So benötigen Sie unter anderem ein Rechenzentrum, dessen Kapazität sich entsprechend ihren individuell ändernden Anforderungen skalieren lässt. Ein Rechenzentrum, das keine Ausfälle kennt – denn Server-Downtime ist kostspielig. Aber auch der Sicherheitsaspekt ist wichtig. Denn jedes Gerät mit einer IP-Adresse benötigt ein Sicherheitsprotokoll, welches die gleichen Bedingungen erfüllt, die Ihr Unternehmen generell an die Sicherheit stellt. Von Vorteil ist, wenn Sie hier auf ein Rechenzentrum zählen können, das ein Höchstmass an zertifizierter Sicherheit bieten kann.