Am Weg in die IT-Zukunft – Oder warum Cloud Computing und hybride Welten zum „Enabler“ der digitalen Transformation werden

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Hybride Cloud-Welten gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wussten etwa 2009 nur rund 20 Prozent der Unternehmen im Nachbarland Deutschland etwas mit dem Begriff Cloud Computing anzufangen, ist die Lage längst besser. Heute wissen nicht nur viele Unternehmen, was der Begriff bedeutet, sondern sind oftmals schon daran, eigene Cloud-Welten zu betreiben. Stichwort Hybrid Cloud.

„Cloud Computing wird als Enabler der digitalen Transformation erkannt“, betont dementsprechend der IDC-Analyst Matthias Kraus anlässlich der Veröffentlichung der Studie „Hybrid Cloud in Deutschland 2015/16". In einem Artikel der Computerwoche, der auf die IDC-Studie Bezug nimmt, zeigt sich, dass Cloud Computing und Big Data Analytics auf der Agenda der Entscheider ganz oben stehen, wenn es um die Bedeutung einzelner Technologien für die digitale Transformation geht.



So seien „Cloud-Services in den IT Sourcing-Strategien der meisten Unternehmen fest verankert“, wie Kraus erklärt. Besonders der Mittelstand habe in den letzten Monaten deutlich aufgeholt. Dennoch ist das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht.

Anforderungen erfüllen

Aber wie können die Anforderungen des "Rechenzentrums der Zukunft" erfüllt werden? Dieser Frage ist Emerson Network Power in einer Studie nachgegangen. Es gelte, betonen die Studienautoren, einerseits das enorme Datenwachstum zu bewältigen und andererseits den Energieverbrauch des Rechenzentrums weiter zu senken. Ein wichtiger Faktor dabei sei, die Gründe für das enorme Datenwachstum zu suchen und Redundanzen möglichst zu vermeiden. So bestehe heute ein grundlegendes Problem darin, dass Unternehmen mehrfache, redundante Kopien ein und derselben Datensätze vorhalten in einer Anzahl, die im zwei- bis dreistelligen Bereich liegt.