Ein Wochenende reicht: SAMSON lagert Rechenzentrum zu Interxion aus

Blog

Kategorien

Flexible, qualitativ hochwertige Lösungen anbieten, technische Innovationen voranbringen und in zahlreichen Ländern präsent sein: Die Rede ist diesmal nicht von Interxion – all diese Attribute treffen auch auf die SAMSON AG zu.

Bereits seit 1916 entwickelt und fertigt das Unternehmen am Stammsitz Frankfurt Mess- und Regeltechnik der Extraklasse, bis hin zu vollintegrierten Automationssystemen. In Frankfurt befinden sich zugleich Verwaltung und Zentrallager des Unternehmens, das dank kontinuierlichen Wachstums mittlerweile rund 4.000 Mitarbeiter beschäftigt. Fortschritt und Expansion bedeuten im Gegenzug, dass die Anforderungen an die IT-Infrastruktur enorm steigen und auch die Menge der zu verarbeitenden Daten rapide anwächst.

Um die Kapazitäten des unternehmenseigenen Rechenzentrums aufzustocken, wäre entweder ein Neubau oder ein Container-Rechenzentrum notwendig geworden – zwei hochpreisige Wege, die für Uwe Löffler, Leiter IT und Organisation bei SAMSON, nicht optimal erschienen. „Stattdessen machte uns Interxion ein attraktives Angebot, über das wir nicht lange nachdenken mussten“, so Löffler. Die Lösung liegt in der Colocation, bei der Interxion die gesamte leistungsfähige, ausfallsichere Infrastruktur bereitstellt: Redundante Stromversorgung genauso wie Zutrittskontrollen oder Klimatechnik. Zudem nicht räumlich begrenzt, sondern jederzeit flexibel skalierbar.

Mittlerweile betreibt das Unternehmen auch sämtliche geschäftskritischen Anwendungen bei Interxion, denn die Colocation-Lösung dient nicht primär dem Backup, sondern der Redundanz, um eine hohe Ausfallsicherheit zu gewährleisten: „Daher ist die IT in beiden Lokationen völlig identisch aufgebaut. Die Server
bei Interxion nutzen wir sozusagen als paralleles Rechenzentrum. Die Daten werden ständig synchronisiert und parallel genutzt“, erklärt Uwe Löffler.

Dank exzellenter Vorbereitung auf beiden Seiten konnten die Server an nur einem Wochenende live gehen – und laufen mit der gleichen Performance und Latenz wie das primäre Rechenzentrum von SAMSON. Auch von der Community bei Interxion ist Uwe Löffler begeistert: „So können wir nicht nur einfach zu einen anderen Provider wechseln, sondern auch Anwendungen wie Storage hosten lassen.“

Welche Gründe noch für Colocation bei Interxion sprachen, lesen Sie in der Case Study, die Sie als PDF kostenlos herunterladen können.