Cloud Computing als Standortfaktor: IT-Staatssekretär Horst Westerfeld bei Interxion

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Cloud Computing als global verfügbare Dienstleistung ist zurzeit in aller Munde: Die vernetzte Gesellschaft scheint unabhängig von Zeit und Raum zu werden. Dass auch in diesem Bereich der Informationstechnologie (IT) der richtige Standort eine entscheidende Rolle spielt, diskutierte Staatssekretär Horst Westerfeld, der Bevollmächtigte der Hessischen Landesregierung für E-Government und IT, am 13. Mai mit Experten in den Interxion Räumlichkeiten in Frankfurt.

„Cloud Computing ist in der Tat global, benötigt aber für eine sichere und zuverlässige Nutzung günstige lokale Rahmenbedingungen“, sagte Staatssekretär Westerfeld. Ein sicherer Rechtsrahmen, die Verfügbarkeit von hochqualifizierten Arbeitskräften sowie eine schnelle Anbindung seien unabdingbare Voraussetzungen für zuverlässiges Cloud Computing. „Das Rhein-Main-Gebiet bietet genau diese drei Faktoren und ist damit die ideale Forschungs- und Produktionsstätte für Cloud Computing“, betonte Peter Knapp, Geschäftsführer von Interxion Deutschland und Vorstandsvorsitzender des Vereins Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V..

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Prof. Dr. Clemens Jochum von der Goethe-Universität Frankfurt am Main die Forschungsgemeinschaft Frankfurt Cloud vor. Prof. Dr. Roser Valenti, Vizepräsidentin der Goethe-Universität Frankfurt, referierte über die Bedeutung des Cloud Computing für den Forschungsstandort Frankfurt, und Stadtrat Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Personal und Sport bei der Stadt Frankfurt, analysierte in seinem Vortrag die Bedeutung des Cloud Computing für die Stadt Frankfurt. Ralf Dahmer von der Firma Rittal gewährte schließlich noch einen Einblick in die Perspektiven der Cloud aus Sicht eines Infrastrukturanbieters.