Interxion Österreich schließt erste Ausbauphase seines Rechenzentrums ab

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Interxion Österreich hat die erste Ausbauphase seines im Mai 2011 angekündigten zweiphasigen Expansionsprojektes im Wiener Rechenzentrum VIE1 abgeschlossen. Damit sind jetzt zusätzliche 600 m2 Fläche servicebereit und stehen für Kundeninstallationen zur Verfügung. Nach Abschluss beider Projektphasen und einer Investition von rund zwölf Millionen Euro werden insgesamt 4.700 m2 Fläche für Kunden zur Verfügung stehen.

Mit dem Ausbau reagiert Interxion auf den hohen Kapazitätsbedarf an diesem Standort. Insbesondere die wachsende Nachfrage aus den Bereichen Cloud-Services, Digital Media, Enterprise und aus dem Finanzsektor kann durch die Expansion bedient werden. „Vor dem Hintergrund, dass immer mehr Anwendungen in die Cloud umziehen, ist Interxions Cloud Hub perfekt aufgestellt: Wir können Strom, Rechenzentrumsfläche und Bandbreiten für Cloud-basierte Anwendungen skalierbar und nahtlos bereitstellen – ebenso wie Verbindungen mit niedrigen Latenzzeiten für Endnutzer“, so Jelle Frank van der Zwet, Cloud Segment Marketing Manager.

Der Bedarf ist groß, wie eine kürzlich von Interxion in elf Ländern Europas durchgeführte Umfrage zeigt: 75 Prozent der befragten Unternehmen in Österreich, Deutschland und in der Schweiz gaben an, derzeit Cloud-Services zu verwenden oder planen, dies in den nächsten zwei Jahren zu tun.