FDP-Delegation diskutiert bei Interxion Standortfaktoren

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Im Rahmen seiner Sommerreise besuchte der Hessische Minister der Justiz, für Integration und Europa, Jörg-Uwe Hahn, am 12. Juli den Rechenzentrumscampus von Interxion in Frankfurt. Begleitet wurde er dabei von Annette Rinn, Vorsitzende FDP Fraktion im Frankfurter Römer, Hans-Joachim Otto, MdB, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie sowie Christoph Schnurr, MdB und Vorsitzender FDP Frankfurt.

Dabei nutzten die Gäste nicht nur die Gelegenheit, sich einen Eindruck über die Entwicklungen des Unternehmens zu verschaffen und sich vor Ort die Rechenzentren anzuschauen, sondern informierten sich bei Interxion-Geschäftsführer Peter Knapp auch über die Wettbewerbsfähigkeit des ITK-Standortes Frankfurt.

Frankfurt verfügt über ein ausgeprägtes Glasfasernetz, die höchste Dichte an Rechenzentren in Kontinentaleuropa und mit Interxion auch über einen der weltweit größten Daten-Hubs. Doch die im internationalen Vergleich relativ hohen Stromkosten, die mittlerweile die Hälfte der Investitionen in eine IT-Infrastruktur ausmachen, und weitere Abgaben wie etwa die EEG-Umlage drohen den IT-Boom in Deutschland mitten im Aufschwung zu hemmen. Diese und mehr Herausforderungen wurden in einem offenen, sehr positiven Gespräch diskutiert, darunter auch Fragen zur Stromverfügbarkeit und zum Datenschutz im Cloud-Umfeld.