Online-Nutzung von Sportprogrammen bei 20 Prozent

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20 Prozent aller Personen, die Sportsendungen verfolgen, werden dafür in diesem Sommer das Internet nutzen und somit die Ansprüche an Londons Rechenzentren und eine entsprechende IT-Infrastruktur in den Vordergrund rücken. Das geht aus einer Studie von YouGov hervor, für die mehr als 2.000 volljährige Einwohner Großbritanniens befragt wurden.

Die Studie untersuchte, auf welche Technologien Benutzer zugreifen, um sich über sportliche Ereignisse zu informieren und welche Vorlieben deren Mediennutzung erkennen lässt. Dabei zeigte sich, dass der heimische Fernseher mit 65 Prozent nach wie vor das beliebteste Medium ist. Zehn Prozent der Nutzer nutzen öffentliche Bildschirme, neun Prozent verwenden PCs oder vergleichbare Geräte, sieben Prozent nutzen Laptops und drei Prozent Tablets. Mehrfachnennungen waren möglich.

Bei den Nutzern von Online-Kanälen gehören Connectivity (21 Prozent), Qualität bei Ton und Bild (19 Prozent) sowie die Übertragungsrate (15 Prozent) zu den wichtigsten Anforderungen. Um den Nutzern einen störungsfreien Genuss von Sportereignissen zu ermöglichen, nutzen viele Anbieter im Bereich Digital Media zentrale Rechenzentren in London, in denen sie sich wie bei Interxion zu Communitys zusammenschließen und so Sendungen in Echtzeit mit niedrigster Latenz bereitstellen können.