Interxion beschleunigt den Ausbau der Rechenzentren in Amsterdam und Frankfurt als Reaktion auf hohe Kundenaufträge

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Investitionsausgaben 2014 steigen; neue Kreditfazilität bestätigt

Frankfurt, 29.April 2014INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, gab heute als Reaktion auf die hohe Dichte an Kundenaufträgen eine Beschleunigung der Fertigstellung von 7.200 m2 voll ausgestatteter Rechenzentrumsnettofläche in Amsterdam mit der Bereitstellung von 15 Megawatt Stromkapazität bekannt. Interxion beschleunigt zudem den Bauabschluss von der 3.600 m2 Rechenzentrumsnettofläche in Frankfurt, FRA8.

Interxion hat als Reaktion auf die konstant hohen Kundenaufträge die jährlichen Investitionsausgaben für 2014 von 175 Millionen Euro auf 200 Millionen Euro erhöht. Etwa 70% der Investitionen, die Interxion für das Jahr 2014 tätigt, werden für die Sättigung der bestehenden Kundenverträge verwendet. Um den aktualisierten Investitionsplan zu unterstützen, hat Interxion auch eine neue versicherte Kreditfazilität von 100 Millionen Euro angekündigt. Die neue Kreditfazilität hat eine anfängliche Laufzeit bis zum 14. April 2015 mit der Option auf eine weitere Verlängerung von zwölf Monaten.

„Die starke Buchungsdynamik, die wir im vierten Quartal 2013 erlebt haben, setzt sich in 2014 fort, vor allem da Cloud-Infrastruktur-Anbieter weiterhin Ressourcen verpflichten, um europäische Unternehmen für eine Migration in die Cloud vorzubereiten. Die erhöhte finanzielle Flexibilität gewinnen wir von unserer neu abgeschlossenen Kreditfazilität, mit der Interxion zusätzliche Wachstumschancen, die sich als Folge der positiven Industrieentwicklung ergeben, nutzen kann. Im Einklang mit unserer Strategie, Investitionen umsichtig nach Kundennachfrage auszurichten, beschleunigen wir den Ausbau von AMS 7 und FRA8 als Reaktion auf die Kundenaufträge", sagt David Ruberg, Interxion Chief Executive Officer

In Amsterdam wird Interxion den Ausbau der AMS 7 Konstruktion durch eine Erweiterung in zwei Phasen von insgesamt rund 2.600 m2 voll ausgestatteter Rechenzentrumsnettofläche und der Bereitstellung von etwa 6 Megawatt Stromkapazität beschleunigen, die zusätzlich zu den vier bereits angekündigten Phasen hinzukommen. Die erste Phase von AMS 7 (AMS 7.1), mit rund 1.000 m2 und 1,5 Megawatt Stromkapazität wird im ersten Quartal 2014 eröffnet. Die restlichen fünf Phasen sollen ab dem 3. Quartal 2014 bis zum 2. Quartal 2015 öffnen. Die Investitionen mit dem kompletten Aufbau aller sechs Phasen von AMS 7 werden voraussichtlich etwa 115 Millionen Euro betragen.

In Frankfurt wird Interxion die Fertigstellung der beiden verbleibenden Phasen von FRA 8 (vier Phasen insgesamt) beschleunigen. Die beiden verbleibenden Bauphasen umfassen insgesamt etwa 1.800 m2. Die beiden übrigen Phasen werden voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2015 eröffnen. Der Zeitplan für die ersten beiden 900 m2 Phasen ist mit den Eröffnungen im zweiten und vierten Quartal 2014 unverändert.
FRA 8 wird etwa 6 Megawatt Stromkapazität bereitstellen, wenn es vollständig gebaut ist. Mit dem Bau aller vier Phasen von FRA 8 werden die Investitionen voraussichtlich etwa 67 Millionen Euro betragen.


Über Interxion

Interxion (NYSE:INXN) ist ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation und betreibt insgesamt 36 Rechenzentren in 11 europäischen Ländern. Interxions energieeffiziente Rechenzentren sind in einem standardisierten Design errichtet und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Durch den Zugang zu mehr als 500 Connectivity-Anbietern und 20 europäischen Internetaustauschknoten hat Interxion Hubs für Cloud, Content, Finance und Connectivity geschaffen, welche die Etablierung von Ökosystemen für Branchen-Cluster nachhaltig fördern. Weitere Informationen über Interxion finden Sie unter www.interxion.de.


Zukunftsgerichtete Aussagen

Die Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die Risiken und Unsicherheiten einschließen. Tatsächliche Ergebnisse können erheblich von den solchen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Faktoren, die solche Unterschiede verursachen können, umfassen, sind aber nicht beschränkt auf Schwierigkeiten bei der kurzfristigen Verringerung von Betriebskosten sowie der Auslastung neu geplanter Rechenzentren und Rechenzentrumserweiterungen, hohen Wettbewerbsdruck, Strombereitstellungskosten, Überkapazitäten in der Rechenzentrumsbranche, Einflüsse von Service Level Agreements sowie andere Risiken, die Interxion regelmäßig in Unterlagen offenlegt, die der Börsenaufsicht vorliegen. Interxion übernimmt keine Verpflichtung die zukunftsgerichteten Informationen, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, zu aktualisieren.

Quelle: Interxion Holding N.V

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