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Interxion eröffnet weitere Rechenzentren am Frankfurter Standort

FRA11 und FRA 12 sowie neues Umspannwerk sind nun in Betrieb

Frankfurt, 26. Oktober 2017 – INTERXION HOLDING NV (NYSE: INXN), ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation, hat sein 11. und 12. Rechenzentrum auf dem Frankfurter Campus eröffnet. Zudem ist nun das neue Umspannwerk in Betrieb.

"Mit beiden Rechenzentren haben wir an unserem Frankfurter Campus insgesamt 5.900 Quadratmeter neuen Raum für das digitale Wachstum unserer Kunden geschaffen", resümiert Jens Prautzsch, Geschäftsführer der Interxion Deutschland GmbH. "Über 130 Millionen Euro investierten wir in diese Expansionsstufe und das neue Umsopannwerk. Dies zeigt unser hohes Engagement in den Standort Frankfurt. Hier schlägt das Herz der Digitalen Wirtschaft von Kontinentaleuropa und hier möchten wir die stark wachsende Nachfrage unserer Kunden nach hochverfügbaren und sicheren Rechenzentrumskapazitäten für ihre digitale Transformation bestmöglich bedienen."

Das elfte Rechenzentrum von Interxion in Frankfurt, FRA11, verfügt im Endausbau über eine Netto-Rechenzentrumsfläche von 4.800 Quadratmetern und eine Stromkapazität von zehn Megawatt. Die ersten beiden Bauabschnitte (FRA11.1 und FRA 11.2) sind nun fertiggestellt und in Betrieb, die verbleibenden Teilabschnitte FRA 11.3 und FRA 11.4 werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2018 eröffnet. Die Investitionen für den kompletten Bau von FRA11 belaufen sich auf rund 95 Millionen Euro.

FRA12 wurde in einer Phase aufgebaut und bietet Kunden eine Netto-Rechenzentrumsfläche von etwa 1.100 Quadratmetern sowie eine Stromkapazität von zwei Megawatt. FRA12 ergänzt das Rechenzentrum FRA11. In das neue Data Center investierte Interxion rund 19 Millionen Euro.

Für die hochverfügbare Stromversorgung des Frankfurter Campus sorgt das neue Umspannwerk in der Weismüllerstrasse, das von der Mainova-Tochter Netzdienste Rhein-Main GmbH (NRM) betrieben wird. Es stellt rund 39 Megawatt zusätzlicher Stromversorgung für Kunden bereit. Es soll über die Versorgung der bestehenden Rechenzentren hinaus das weitere Wachstum von Interxion in Frankfurt unterstützen. Die Investitionssumme beträgt circa 20 Millionen Euro.

Erst vor kurzem hatte Interxion den Aufbau seines 13. Rechenzentrums, FRA13, angekündigt. Für die weitere Expansion hat sich Interxion bereits zusätzliche Flächen von über 9.000 Quadratmetern in der unmittelbaren Umgebung des Campus an der Hanauer Landstraße gesichert. Damit kann das Cloud-Zentrum, das bereits heute einer der größten Internet-Hubs in Europa und der führende Cloud-Hub in Deutschland ist, auch in Zukunft kontinuierlich wachsen.

FRA13 wird in zwei Phasen entstehen und bietet den Kunden nach Fertigstellung insgesamt eine Netto-Rechenzentrumsfläche von etwa 4.800 Quadratmeter sowie eine Stromkapazität von 10 Megawatt. Die erste Bauphase wird vorausichtlich im vierten Quartal 2018 abgeschlossen sein und eine Fläche von rund 2.300 Quadratmeter umfassen. Die Eröffnung des zweiten Abschnitts mit etwa 2.500 Quadratmetern ist für das erste Quartal 2019 geplant. Interxion investiert in FRA13 etwa 90 Millionen Euro.

Über Interxion

Interxion (NYSE:INXN) ist ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation und betreibt insgesamt 48 Rechenzentren in 13 europäischen Städten verteilt auf 11 Länder. Interxions energieeffiziente Rechenzentren sind in einem standardisierten Design errichtet und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Durch den Zugang zu mehr als 600 Connectivity-Anbietern, 21 europäischen Internetaustauschknoten und den führenden Cloud- und Media-Plattformen an seinen Standorten hat Interxion Hubs für Cloud, Content, Finance und Connectivity geschaffen, welche die Etablierung von Ökosystemen für Branchen-Cluster nachhaltig fördern. Weitere Informationen über Interxion finden Sie unter www.interxion.de.

 

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