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Cloud and the City – Die Wolke als elementare Technologie für die Stadt von morgen

Die wachsende Weltbevölkerung und die damit verbundene Urbanisierung ganzer Landstriche erfordert neuen Konzepte bei der Stadtplanung. Mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz, Sensoren und Big Data Analytics prädestiniert sich die Cloud als die Schlüsseltechnologie für die Stadt von morgen.

Österreich ist als Leading Practice in puncto e-Government weltweit anerkannt. Wie neue Wege beschritten und das Zukunftsprojekt Smart City erfolgreich aufgesetzt werden kann, zeigt sich in der Seestadt Aspern. Dass gerade hier technische Neuerungen, von der Einführung der nächsten Mobilfunkgeneration 5G, über selbstfahrende Busse bis hin zu neuen Energielösungen, erforscht und ausgerollt werden, überrascht nicht. Vor der landesweiten Einführung werden diese Zukunftstechnologien ausgiebig getestet. Tatsächlich sind neue Konzepte für die Vernetzung ganzer Ortschaften in Österreich bereits soweit auf dem Vormarsch, dass inzwischen auch ein Smart City Award verliehen wird. Zudem werden im Rahmen der jährlich stattfindenden e-Government Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung digitale Entwicklungen auf Gemeindeebene diskutiert.

Alle Wege führen in die Wolke

Als besonders agile, flexible und auch kostengünstige Alternative zu On-Premises-Systemen ist die Cloud jene Technologie, die sich am besten eignet, um den enormen Datenvolumina, die die immer engmaschigere Vernetzung mit sich bringt, zu begegnen. Verschiedene internationale Projekte machen bereits deutlich, dass sie die wesentliche Schlüsseltechnologie für den Aufbau der Stadt der Zukunft ist. Hinzu kommt, dass etwa mithilfe einer Public Cloud neue Services städteübergreifend genutzt und weiterentwickelt werden können.

Smart Europe

Gerade Europa ist auf dem Weg, zu einem globalen Leuchtturmprojekt zu avancieren: So sollen laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Frost & Sullivan die weltweit meisten Investitionen in Smart-City-Initiativen in Europa getätigt werden.

Mit insgesamt elf europäischen Standorten, von Dublin bis Düsseldorf, ist Interxion bestens aufgestellt, um diese Initiativen erfolgreich zu unterstützen. Damit die Zukunft unserer Städte nicht zulasten unseres Planeten geht, deckt Interxion überdies schon heute 100 Prozent seines Strombedarfs mit erneuerbaren Energien ab. Damit aus Smart Cities künftig Green Cities erwachsen können.