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Data is the New Bacon: Big, Fast und Smart

Nie zuvor hatten wir mehr Zugang zu Daten, als dies heute der Fall ist. Unternehmen dürsten nach Informationen und laufen oft Gefahr, den Datenspeck kräftig verbrennen zu lassen.

Nach: Sylvia Palden-Lukan, MSc, MBA

Neben dem Wort „Digitalisierung“ ist es wohl der Hype-Begriff der vergangenen Jahre: Big Data. Im digitalen Zeitalter generiert nahezu jede Aktivität neue Daten – und das ohne viel Erhebungsaufwand. Dabei sind Daten kein einfaches Thema, ganz im Gegenteil, sie sind in ihrer Auf- und Zubereitung so vielfältig und anspruchsvoll wie Speck.

Knusprige Daten zum Frühstück

Laut einer Bitkom-Studie besteht das größte Interesse von Unternehmen am Thema Big Data als wettbewerbsentscheidende Schlüsselrolle. Sechs von zehn Unternehmen nutzen Big Data-Technologien oder planen und diskutieren deren Einsatz. Daten sind „hot“ und müssen schnell und schmackhaft serviert werden. Vor allem in der Datenflut des IoT sind Fast Data relevant. Es gilt die Daten daher zeitsensitiv zu erfassen und sekundenschnell eine Entscheidung darüber zu treffen, ob die gesammelte Ausbeute sofort oder erst zu einem späteren Zeitpunkt analysiert wird.

Schnelligkeit allein ist aber noch nicht alles: Nur wer die Daten auch versteht, kann Mehrwert aus ihnen schaffen. Die Grundzutat sind also große Datenmengen, die dann schnell geordnet und analysiert werden. Das Resultat heißt schließlich Smart Data, sprich Daten mit Sinn und Relevanz, welche die Realität im Detail digital darstellen und sogar Aufschluss über zukünftige Entwicklungen geben können.

Daten – heiß, g‘schmackig und sicher

Dass bei alledem Sicherheit und Datenschutz eine riesige Herausforderung im Umgang mit der heißen Ware sind, versteht sich von selbst. Für den sicheren, gewinnbringenden und sinnvollen Einsatz von Big, Fast und Smart Data wird daher vor allem eine adäquate Infrastruktur benötigt. Als ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation betreibt Interxion insgesamt 50 Rechenzentren in 13 europäischen Städten verteilt auf elf Länder und unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, das maximale Potenzial aus ihren Daten herauszuholen.