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Menschen im Rechenzentrum – Andreas Krügel

Nach: Sylvia Palden-Lukan, MSc, MBA

Rechenzentren sind das Herz der digitalen Welt. Damit das Herz auch schön schlägt, sind in den Datacentern von Interxion nicht nur Strom, Kühlung und Sicherheit wichtig, sondern auch motivierte MitarbeiterInnen, die den Betrieb aufrechterhalten.

Wir führen Sie regelmäßig hinter die Kulissen und stellen Ihnen unsere tollen MitarbeiterInnen vor. Diesmal sprechen wir mit Andreas Krügel, Project Team.

Wie bist du zu Interxion gekommen?

Eigentlich bin ich ja gelernter Zuckerbäcker, aber weil ich nach vier Jahren eine Staubzuckerallergie bekommen habe, musste ich mich beruflich umorientieren. Ich habe dann zunächst für ein Security-Unternehmen gearbeitet und mein Stützpunkt beziehungsweise Einsatzort war die Interxion. Weil ich gerne mitanpacke, habe ich während meiner Arbeitszeit die Interxion-MitarbeiterInnen bei diversen Tätigkeiten wie beispielsweise Kabelverlegungen unterstützt. Der damalige Geschäftsführer meinte dann zu mir: „Warum fängst du nicht bei uns an?“. Anfangs habe ich dann noch über Lieferanten für Interxion gearbeitet, mittlerweile bin ich schon seit zehn Jahren hier angestellt.

Was sind deine täglichen Aufgaben?

Ich arbeite im Project-Team, bin also für bauliche Neu- und Weiterentwicklungsprojekte zuständig. Also alles, was Neubauten oder größere Umbauten betrifft – zum Beispiel Kältetechnik oder Brandschutz. Mein Hauptaufgabenbereich ist der des Brandschutzbeauftragten. Bei einem Rechenzentrumsbetreiber ist dies natürlich ein zentrales Thema, das sehr viel Know-how erfordert.

Was magst du am liebsten an deiner Arbeit?

Dass man sich immer neuen Herausforderungen stellt. Die Arbeit wird nie eintönig, die Projekte werden aufgrund unseres Wachstums immer anspruchsvoller und wir betreiben ja State-of-the-Art-Rechenzentren, das heißt wir streben danach, uns konstant zu verbessern und unseren KundInnen die beste Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.

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Was ist dein Lieblingsort im Rechenzentrum (und warum)?

Mein Lieblingsort als Brandschutzbeauftragter ist eindeutig die Brandschutzzentrale. Die Thematik ist ziemlich umfangreich und interessant. Es entspricht meinem Naturell, Herausforderungen anzupacken und mir Wissen anzueignen. Deshalb finde ich es toll, wenn ich Weiterbildungen, Schulungen und Trainings besuchen und dieses Wissen dann im Unternehmen einbringen kann.

Was viele nicht wissen in Bezug auf das Rechenzentrum…

Viele Leute wissen oft nicht, wofür wir bei Interxion wirklich zuständig sind, weil man bei uns aus Sicherheitsgründen natürlich nicht ohne Weiteres reinkommt. Wir bieten unseren KundInnen Equipment Housing, eine große Auswahl verschiedener Stromkonfigurationen, eine kontinuierlich überwachte, klimaorientierte Umgebung und ein fünfstufiges physisches Sicherheitskonzept. Bei den Führungen stelle ich oft fest, dass die TeilnehmerInnen ganz beeindruckt von unserem enorm hohen Sicherheitslevel sind.

Ein Höhepunkt der vergangenen Woche war…

Das gute Zusammenspiel mit dem Facility-Team bei der Brandalarmübung. Man merkt, dass wir ein eingespieltes Team sind und dass jeder ganz genau weiß, welche Aufgaben er bei so einer Übung hat. Alles läuft reibungslos und ich kann mich auf meine KollegInnen und Kollegen voll und ganz verlassen.

Was machst du am liebsten, wenn du offline bist?

Am liebsten verbringe ich die Zeit mit meiner Frau. Aufgrund unserer unterschiedlichen Arbeitszeiten gestaltet sich das oft schwierig. Dann wäre da noch die Erweiterung meiner Filmsammlung, die bei aktuell über 3.000 Filmen liegt, und – last but not least – meine Playstation 4.

Welches Land würdest du am liebsten besuchen?

Ich möchte einmal in das australische Outback. Mich fasziniert das gigantische Ausmaß des australischen Hinterlandes, fernab der Zivilisation. Ich bin nicht der All-inclusive-Hotel-Tourist, ich brauche die Abwechslung und das Abenteuer.

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