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Digitalisierung, Big Data, Cloud und Co: Ein Berg voller Geschäftsmodelle?!

Allumfassende Vernetzung, moderne Datenquellen und intelligente Auswertungsmöglichkeiten schreien förmlich nach Daten-Mehrwert. Unternehmen können ihre vorhandenen Prozesse optimieren, neue erschließen und innovative Geschäftsmodelle etablieren. Aber wie? Was gilt es beim Start neuer Projekte, die wirklich zum digitalen Zukunftserfolg führen, zu beachten?

Nach: Sylvia Palden-Lukan, MSc, MBA

Das Aufkommen neuer digitaler Technologien, kombiniert mit der Reaktion auf ebenso neue Kundenbedürfnisse und veränderte Markttrends lassen datengetriebene Geschäftsmodelle fast von selbst entstehen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn bei all der Euphorie gilt es in jedem Fall eine klare Strategie zu verfolgen und sich nicht gleich zu Beginn zu übernehmen. Nur unter diesen Voraussetzungen lässt sich langfristiger Erfolg für datengetriebenes Business auch erreichen.

Big Data – stabile Basis oder dünnes Eis

Maschinen, Dienste und Sensoren liefern immer neue Daten. Milliarden von Usern hinterlassen täglich ihre Spuren und Informationen im Netz. Gleichzeitig ermöglichen Speichertechnologien die Ansammlung und Verarbeitung dieser generierten Datenmengen effektiv, schnell und günstig. Dank digitaler Vernetzung kann diese Ausbeute vielerorts abgerufen und verarbeitet werden. Dennoch wird ein großer Teil der derzeit gesammelten Daten von den meisten Unternehmen (noch) nicht genutzt. Denn es gilt zunächst herauszufinden, wie die Datenberge durch effektive Analyse, Auswertung und Anwendung de facto Mehrwert für das jeweilige Unternehmen und seine Kunden schaffen.

Langsamer Start führt zum Gipfelsieg

Erste Projekte in Richtung datengetriebener Geschäftsmodelle sollten daher klein gestartet werden. So ist es möglich, die Strategie langsam aufzubauen. Der Überblick bleibt erhalten und die Kosten-Nutzen-Kontrolle zeigt schnell den Erfolg beziehungsweise jene Stellen auf, an denen Nachbesserungsbedarf besteht. Außerdem dürfen Endkunden bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Modelle nicht vergessen werden: letztlich sind diese die Zielgruppe und Anwender umgesetzter Projekte.

Verlässliche Bergführer gebraucht

Der Trend Round Table, der am 11. November zu diesem spannenden Thema über die Bühne ging, zeigte deutlich auf, dass Technologien wie Big Data, Cloud und Co. und die damit verbundenen neuen Geschäftsmodelle enormes Potenzial, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, haben. Digitalisierungsexperte Martin Madlo, seines Zeichens Managing Director bei Interxion, betont vor allem auch die notwendige Professionalität, die Dienstleistern wie Interxion an der Seite der transformierenden Unternehmen an den Tag legen müssen. Seit rund zwei Jahrzehnten ist Interxion als Rechenzentrumsbetreiber in Wien aktiv und sorgt mit seinen hochleistungsfähigen Rechenzentren für den Erfolg neuer Technologien auf dem heimischen Markt.

Wo Fachleute wie Madlo die Chancen und Risiken neuer Technologien konkret sehen, das können Sie hier im Detail erfahren.