Alle Wege führen nach Wien

Alle Wege führen nach Wien

Wien gilt seit Jahren nicht nur als die lebenswerteste Stadt der Welt, sondern auch als eine der wirtschaftlich erfolgreichsten Städte der EU. Mit ihrem Ziel, Digitalisierungshauptstadt zu werden, schafft Wien ein virtuelles Tor zu einer noch höheren Lebensqualität und Prosperität. Ziel ist es, durch die Digitalisierung Chancen und neue Perspektiven zu eröffnen. Ganz in diesem Sinne investiert Interxion laufend in den Ausbau seines Wiener Rechenzentrumcampus, um Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

4 Mai 2021

Statistisch gesehen wird in Wien alle 55 Minuten ein neues Unternehmen gegründet, die Hälfte aller internationalen Betriebe, die nach Österreich expandieren, siedeln sich in Wien an – allein im Jahr 2020 waren es 200, trotz Pandemie. Zahlreiche internationale Konzerne nutzen Wien als Standort für regionale Headquarters, häufig mit Zuständigkeit für den CEE-Raum. Auch in puncto Kapitalmarkt ist die Bundeshauptstadt mit den Headquarters großer, international tätiger Banken ein wichtiger Knotenpunkt für diese Region. Zum Titel der weltweit lebenswertesten und grünsten Stadt gesellen sich laufend weitere, die die hohe Innnovationskraft und Digitalisierungsstrategie der Donaumetropole widerspiegeln. So überrascht es nicht, dass Interxion seit nunmehr 20 Jahren einen eigenen Rechenzentrums-Campus betreibt und laufend ausbaut.

Als bestvernetztes Rechenzentrum des Landes, einer der größten Netzwerkknoten in der gesamten CEE-Region und Innovations-Enabler hat es sich Interxion Österreich zum Ziel gesetzt, Kunden alles anzubieten, was sie benötigen, um digital richtig durchstarten zu können. Schließlich gelten hochvernetzte Colocation-Rechenzentren inzwischen als strategisches Asset für Unternehmen, um in der datengetriebenen Wirtschaft erfolgreich zu sein.  Die jüngste Ausgabe des Data Gravity Index DGx™ v1.5 von Digital Realty, der die Erstellung, Aggregation und den privaten Austausch von Unternehmensdaten misst, prognostiziert einen rasanten Anstieg der Datengravitationsintensität für die österreichische Hauptstadt, der sich bis 2024 mehr als verdoppeln wird. Daher investiert Interxion Österreich schon heuer in den Ausbau seines Rechenzentrums-Campus: Die Erweiterung mit einer Gesamtfläche von 22.000 Quadratmetern wird die Bereitstellung von bis zu 40 Megawatt zusätzlicher IT-Kapazität ermöglichen.