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Menschen im Rechenzentrum: Andreas Huggenberger

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Das Rechenzentrum ist das Herz der digitalen Welt. Damit das Herz auch schön schlägt, sind in den Rechenzentren von Interxion nicht nur Strom, Kühlung und Sicherheit wichtig, sondern auch motivierte Mitarbeiter, die den Betrieb aufrecht erhalten. Wir führen Sie regelmässig hinter die Kulissen und stellen Ihnen unsere tollen Mitarbeiter vor. Diesmal sprechen wir mit Andreas Huggenberger, Quality & Security Manager

Wie bist Du zu Interxion gekommen?

Nach Beendigung meines Studiums arbeitete ich übergangsweise für ein Temporär-Büro und wurde an Interxion vermittelt. Bis zu meinem ersten Tag bei Interxion hatte ich noch nie etwas von Rechenzentren gehört, geschweige denn gewusst, was die machen. Aus Temporär wurde eine Festanstellung im Customer Service Engineer Team, wo ich gearbeitet habe, bis mir die Stelle als Quality und Security Manager angeboten wurde. Seit meinem ersten Tag im Interxion Rechenzentrum sind nun mehr als 4 ½ Jahre vergangen. Der stetige Wandel und das Wachstum dieser Industrie stellen mich laufend vor neue Herausforderungen, und daher wird es mir auch niemals langweilig werden in der Rechenzentrums- branche.

Was macht der Interxion (Schweiz) AG ‘Quality und Security Manager’ genau?

Schwierig… Ich versuche das hier mal kurz und knackig zu halten, da diese Position so viele Bereiche tangiert und mit allem vernetzt ist, könnte ich seitenweise schreiben. Einfach gesagt, trage ich als Quality Manager die Verantwortung, dass wir unsere internen Prozesse soweit einhalten, dass wir innerhalb unsere Compliance-Richtlinien agieren. Das reicht von der Vertragsunterzeichnung über den täglichen Betrieb bis zum Zeitpunkt, wenn eine Zusammenarbeit aufgelöst wird.

Der Part des Security Managers fährt auf der gleichen Schiene, allerdings mit dem Blick auf die physikalische Sicherheit des Gebäudes und arbeitet daher auch eng mit unserem Sicherheitsdienst zusammen.

Was ist Dein Lieblingsort im Rechenzentrum (und warum)?

Das ist auf jeden Fall die Sicherheitszentrale, wo unsere Security 24/7 verfügbar ist, unsere Systeme und die Zutritte überwacht und für alle Anliegen ein offenes Ohr hat. Als primärer Kontakt für alle Personen, die bei uns vorbeikommen, haben sie eine extrem wichtige Aufgabe. Bei Problemen und Fragen sind sie oft der erste Ansprechpartner und helfen soweit sie können, verweisen an die richtigen Stellen und gehen dabei immer wieder auch über ihre Pflichten hinaus, um den bestmöglichen Support zu liefern. Dieses Treiben live zu sehen, finde ich immer wieder beeindruckend.

Was machst du am Liebsten, wenn Du offline bist?

Ich würde das eher so formulieren, dass ich bewusst etwas unternehme, um offline zu sein. Dazu gehört unter anderem das Motorradfahren. Einfach losfahren und geniessen. Wenn ich durch den Sound des Motorrades die schönen Landschaften und die Konzentration beim Fahren alles andere vergesse, merke ich oft erst wieder zuhause, wie viele Benachrichtigungen ich auf dem Smartphone erhalten habe. Das macht mir immer wieder bewusst, wie oft man sonst online ist und wie wichtig es ist auch im Alltag ist, öfters mal offline zu sein und einen Moment einfach zu geniessen. 

 

Ein Höhepunkt im Jahr 2018 war…

…kein spezifisches Ereignis, sondern die Entwicklung und Wahrnehmung meiner Rolle in der Firma. All die kleinen Schritte, von der Bearbeitung von Audits, über die Verbesserung von Dokumentationen, bis hin zur Interaktion mit meinen Arbeitskollegen, haben dazu geführt, dass ich mich in meiner Rolle gefestigter und sicherer fühle. Da ich die Verantwortung für den Bereich Quality und Security erst vor drei Jahren übernommen habe und sozusagen bei null angefangen habe, befinde ich mich immer noch im Lernprozess, aber die Entwicklung meiner Rolle als Quality und Security Manager im letzten Jahr kann ich wirklich als Höhepunkt bezeichnen.