25 Jahre Digitalisierung in Frankfurt

In den vergangenen 25 Jahren hat sich Frankfurt zur Hauptstadt des Internets entwickelt. Der Grund dafür ist, dass die Stadt wie kaum eine zweite digital vernetzt ist. In den Rechenzentren am Main sind alle wichtigen Anbieter versammelt, Verbindungen lassen sich hier unkompliziert herstellen und mit jedem neuen Partner wird das Angebot noch attraktiver.

Ein Netzwerk wird umso wertvoller, je mehr qualitativ hochwertige Partner mitmachen. Interxion hat das früh erkannt. Von Anfang an setzte das Unternehmen darauf, seine Kunden nicht als einzelne Parteien zu betrachten, sondern als Teil eines Ökosystems. Den zahlreichen Partnern dieses Ökosystems die Möglichkeit zu bieten, sich unkompliziert miteinander zu verbinden, ist ein wichtiger Bestandteil der Philosophie von Interxion.

 

Die Geschichte des DE-CIX ist eng mit der von Interxion verbunden

Die Geschichte des Frankfurter Internetaustauschknotens DE-CIX ist eng mit der von Interxion verbunden ist. Über den Knoten, der unter anderem bei Interxion betrieben wird, läuft ein Großteil der weltweiten Internetkommunikation. Betrug der Datendurchsatz zu Spitzenzeiten beim DE-CIX im Dezember 2003 noch 16 Gbit/s, lag er im April 2020 bei 9,1 Tbit/s.

Die digitale Infrastruktur Frankfurts ist kein Selbstzweck. Sie ist die Basis für eine Vielfalt digitaler Angebote. Unternehmen verschiedener Branchen – Digital Media, Finanzdienstleister, klassische Industrien und natürlich IT-basierte wie Systemintegratoren und Cloud-Anbieter – wissen, wie wichtig eine verlässliche IT-Infrastruktur ist. Und mit jedem neuen Partner, der sich für Frankfurt entscheidet, wird die Stadt noch attraktiver. Ein Wachstumsmotor, der – einmal in Schwung – kaum noch zu stoppen scheint.

 

Alle wichtigen Cloud Provider an einem Ort

Ein wichtiger Treiber in den vergangenen Jahren war das Cloud Computing. Alle wichtigen Cloud-Anbieter – und das sind nicht nur die Großen wie AWS, Oracle, IBM und Microsoft, sondern auch viele spezialisierte – sind in Frankfurt auf dem Campus von Interxion direkt und über private Verbindungen erreichbar. Und mit ihnen ein Ökosystem aus zugehörigen Nutzern, Anbietern und Partnern.

Dies ist eine Entwicklung, die noch nicht abgeschlossen ist und von der immer mehr Unternehmen profitieren. „Immer mehr Public-Cloud-Provider mieten bei uns Flächen, um ihre Ressourcen aus deutschen Rechenzentren heraus zur Verfügung zu stellen“, erklärt Jens Prautzsch, Geschäftsführer von Interxion Deutschland.

 

Immense Wachstumsphase steht bevor

Nichts deutet darauf hin, dass die Kurve abflacht. Für die Branche ist eine „immense Wachstumsphase“ prognostitziert, die durch Anwendungen befeuert wird, die derzeit noch im Entstehen sind oder denen enormes Potenzial für künftiges Wachstum bescheinigt werdewird. Dazu gehören etwa das Internet der Dinge (IoT), Künstliche Intelligenz oder Robotik.

„5G-basierte, dezentrale Geschäftsmodelle werden dafür sorgen, dass der Datenverkehr an großen Knotenpunkten deutlich zunehmen wird“, sagt Prautzsch. „Schließlich müssen auch dezentral erhobene Daten in eine zentrale Cloud fließen, wo sie wiederum in klassischen Rechenzentren verarbeitet und gespeichert werden.“

Um mehr über die Geschichte der Digitalisierung bei Interxion, in Frankfurt und der Welt zu erfahren, besuchen Sie „The Journey“. Hier haben wir wichtige und unterhaltsame Fakten zusammengetragen – und wagen einen Ausblick in die Zukunft.