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Eines der weltweit größten Rechenzentren von Interxion entsteht in Frankfurt

Branche treibt Wirtschaftswachstum der Internet-Hauptstadt voran

Frankfurt, 20. März 2019 – Die Rechenzentrums-Branche am Standort Frankfurt boomt. Anbieter wie Interxion treiben das wirtschaftliche Wachstum der deutschen Internet-Hauptstadt wesentlich voran. Schon heute ist Frankfurt die größte Internet-Metropole in Europa. Dieser Status wird mit dem neuen 15. Rechenzentrum („FRA15“) von Interxion in dieser Stadt weiter ausgebaut. Das Bauprojekt für eines der weltweit größten Rechenzentren des Unternehmens wurde heute der Öffentlichkeit präsentiert.

Diese ständig erweiterte Infrastruktur bildet die unverzichtbare Basis für den Erfolg und das Wachstum der gesamten Internet-Wirtschaft in Deutschland. Denn nur mit ausreichenden Kapazitäten bei Rechenzentren und Netzwerken können Unternehmen schnelle und zuverlässige Internet-basierte Dienste anbieten. Dies ist angesichts der umfassenden weltweiten Digitalisierung eine wichtige Voraussetzung für den künftigen Erfolg und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

Größtes deutsches Rechenzentrum von Interxion

Bei der Projektvorstellung sagte Jens Prautzsch, Geschäftsführer von Interxion Deutschland: „Mit FRA15 erstellen wir unser bislang größtes Rechenzentrum in Deutschland. Dies zeigt, dass die Nachfrage nach Infrastruktur-Leistungen hierzulande ungebrochen ist. Die Branche boomt wie keine andere. Rechenzentren bilden dabei starke Wirtschaftsfaktoren für die gesamte Region – sowohl für Arbeitsplätze als auch für Dienstleistungen rund um Internet und IT. Wir investieren auch in Zukunft weiter in den Standort Frankfurt, der bereits heute der größte digitale Hub Europas ist. So wachsen Interxion und Frankfurt Hand in Hand.“

Stadtrat Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt am Main weiß um die Bedeutung der Rechenzentren für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaftskraft von Stadt und Region: „Wirtschaftsstandorte unterscheiden sich durch ihre Infrastruktur im Allgemeinen und ihre digitale Infrastruktur im Besonderen. Denn die digitalen Infrastrukturen stehen am Anfang aller Überlegungen technischer Machbarkeit bei Unternehmensansiedlungen. Mit derzeit 35 Betreibern von Rechenzentren an 65 Lokationen mit insgesamt ca 600.000 qm Rechenzentrumsfläche dürfte Frankfurt am Main für die kommenden Herausforderungen gut gerüstet zu sein. Die internationale Vernetzung und die verkehrsgünstige Lage fördern die Attraktivität für alle Wirtschaftsbereiche. Wir wissen um den Wert der Investitionen von Interxion in und für Frankfurt am Main und die Region – nicht zuletzt für das damit verbundene Angebot an neuen Arbeitsplätzen.“

FRA15: Neues Wahrzeichen im Frankfurter Ostend

Thomas Wacker, Bereichsleiter Expansion bei Interxion Deutschland, ergänzte: „Design und Ort des neuen Rechenzentrums sind außergewöhnlich. Denn es liegt direkt an der stark befahrenen Autobahnabfahrt A661 auf die Hanauer Landstraße im Ostend. Jeden Tag werden zigtausende Menschen an unserem Rechenzentrum vorbeifahren. Die Stadt Frankfurt stellte daher hohe Anforderungen für das Design von FRA15. Die Fassadengestaltung wird von den bestehenden Rechenzentren abweichen und zu einem neuen Blickfang in Frankfurter Ostend, da es optisch sowohl dem Corporate Design von Interxion als auch den Vorstellungen der Frankfurter Stadtentwicklung entspricht. FRA15 ist nach Abschluss der Arbeiten doppelt so groß wie unsere letzten Rechenzentren und wird direkt an den Interxion-Campus angebunden.“

Daten und Fakten

FRA15 wird im Endausbau voraussichtlich insgesamt 9.600 Quadratmeter Netto-Rechenzentrumsfläche und eine Stromkapazität von etwa 19 Megawatt bieten. Das neue Rechenzentrum wird in vier Phasen errichtet. Der erste Bauabschnitt soll rund 2.300 Quadratmeter Fläche umfassen und im ersten Quartal 2020 eröffnet werden. In der zweiten Phase, deren Abschluss voraussichtlich im vierten Quartal 2020 geplant ist, wird FRA15 um weitere 2.600 Quadratmeter ergänzt. Insgesamt investiert Interxion rund 175 Millionen Euro in den Bau von FRA15. Schon heute ist Interxion Frankfurt der führende Cloud- und Connectivity-Hub in Deutschland mit über 20 Cloud-Implementierungen von den führenden globalen Cloud-Plattformen und 235 Netzwerkbetreibern. Dieser Status wird mit FRA15 weiter ausgebaut.

Über Interxion

Interxion (NYSE:INXN) ist ein führender europäischer Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation und betreibt insgesamt 50 Rechenzentren in 13 europäischen Städten verteilt auf 11 Länder. Interxions energieeffiziente Rechenzentren sind in einem standardisierten Design errichtet und bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Durch den Zugang zu mehr als 700 Connectivity-Anbietern, 21 europäischen Internetaustauschknoten und den führenden Cloud- und Media-Plattformen an seinen Standorten hat Interxion Hubs für Cloud, Content, Finance und Connectivity geschaffen, welche die Etablierung von Ökosystemen für Branchen-Cluster nachhaltig fördern. Weitere Informationen über Interxion finden Sie unter www.interxion.de.

 

Pressekontakt

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Interxion Deutschland GmbH

Heike Müller, Director Sales & Marketing, Hanauer Landstraße 298, 60314 Frankfurt

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